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Mittwoch, 7. März 2007
2. tag
nikolaistho, 13:29h
2.tag
Theoretische grundlagen:
Der heutige theorieblock mit fokus auf die einwirkung der zügel auf das pferdemaul zeigte deutlich, das weniger durchaus genug sein kann.
Abwechslungsweise nahm ein lernender das mundstück in die hand und miemte mit den fingern die mundwinkel des pferdes nach.
Das erwartete resultat, dass feinste bewegungen der zügelführenden hand bereits deutlich spührbare impulse auf das pferdemaul übertragen, gewichte ich nach dieser übung/erfahrung umso mehr.
Veranschaulicht wurde auch, dass die zügel doch recht gut aufgenommen werden können, jedoch absolut gleichmässig und locker geführt werden müssen.
Die steuerung kann durchaus erfolgen indem nur mit den ringfingern ein leichter zug gegeben wird der sich auf das empfindliche pferdemaul überträgt. Ebenfalls können leichte bewegungen der ringfinger zur lockerung der kiefermuskulatur des pferdes führen was sich positiv auf das reitverhalten auswirken wird.
Durch das eindrehen der hand eintsteht ein maximaler zug von ca. 5cm, dies entspricht auch ungefähr der natürlichen mundöffnung des pferdes und sollte daher längst genügen.
Seltsamerweise bilde ich mir nun die meinung, dass die einwirkung der trense tatsächlich ein viel stärkeres manuelles wirken der zügelführenden hand benötigt als das mundstück welches nicht zweigeteilt ist.
Das am1.tag besprochene geraderichten durch das schulter eindrehen des reiters, erscheint nun durch die übung und erfahrung,
mit der simulation der mundwinkelpartien, auch von dem her sehr realistisch, denn es entsteht durchaus zug auf das pefrdemaul.
Longen Arbeit
Walk On Top, die nicht gerade sehr taktvoll und nach einer verkrampfung der rechten beinmuskulatur, die durch ihr zörgern beim wechseln in den galopp ausgelöst wurde, zeigte uns wie die hinterhand gymnastiziert werden kann.
Bei der vorhandwende tritt die äussere hinterhand weit nach aussen während die innere hinterhand unter den schwerpunkt zu greifen hat, damit die 180 grad wende geschafft werden kann. Daher eignet sich diese übung ebenfalls zur geraderichtung.
Pepita,
kam mit einem seltsamen hahnentritt auf den platz und wirkte sehr verkrampft was auf körperliche schmerzen die durch ihre arthrose
ausgelöst werden rückschliessen lässt. Dass der traktor der zur reperatur in einer ecke stand auch nicht zu Pepitas weltbild dieses platzes gehöhrte zeigte sie uns bald durch ihr heftiges schnauben und scheuen.
Als dann noch eine person dazu kam, brannte sie durch, schlug kräftig aus, blieb aber freundlich genug um nicht an der leine zu zerren.
Erneut in der besagten ecke, übermannte ihr temprament sie wieder und Pepita´s welt geriet nochmals aus den fugen. Bei der vorhandwende war sie fleissig und anschliessend kehrte auch eine menge ruhe in sie zurück als das kraftfahrzeug weg war.
Anna,
Ganz zu beginn stand sie in der longeleine was mich dazu veranlasste diese sofort fallen zu lassen.
Nun schritt sie davon und wollte nicht anhalten, meine körpersprache konnte sie nicht lesen, und meinen nächsten gedanke auch nicht.
Ich schnappte mir den blauen kessel mit den belohnungen drinnen und schon kam die gefrässige Anna daher gelaufen.
Nun konnte es also beginnen.
Auf der linken innenhand, schaute ich mir den hinterhuf an, dieser war unverändert gut unter den schwerpunkt orientiert. Die aufforderung in den trab erfolgte auch relativ gut. Nach dem seitenwechsel auf die rechte innhand erkannte ich keine veränderung zum vortag, dh. der rechte hinterhuf findet die richtung noch nicht unter den schwerpunkt.
Trab war gut, sehr gleichmässig, im schritt probierte ich Anna auf die hinterhand zeigend dazu zu bewegen ihren hinterhuf mehr in die gewünschte richtung zu bewegen. Gerne hätte ich die vorhandwende übung mit ihr gemacht.
Praktische erfahrung:
Beim aufsteigen konzentrierte ich mich die beine absolut entspannt zu halten, fallen zu lassen.
Ich rückte mich etwas nach vorn, bis ich die gesässmuskeln spüren konnte.
Sofort wurde ich dazu aufgefortert die beine durch zustrecken, anschliessend das knie in den richtigen winkel zu biegen, das bein an zulegen. Nun auf jeden schritt die absätze durchfedern zu lassen, hierbei betätige ich manchmal, muskulatur in den zehen.
Es gab momente da hatte ich das gefühl ich hätte die richtige haltung gefunden.
Auf meine feststellung, dass jetzt meine muskulatur unter den gesässknochen zu spühren sei, kam die antwort ich solle ruhig sitzen. Der schlüssel war gefunden, doch ich konnte nicht ganz immer ruhig, ohne hüftbewegung oben sitzen.
Im rücken gibt es stellen in denen ich spannung aufbaue, daran muss ich bestimmt bald arbeiten, ich befürchte durch das heben der hände und arme wird es nicht besser, auch waren meine hände wirklich verkrampft.
Meine vorlage beim anhalten und losreiten werde ich bestimmt auch bald vollständig zu korrigierenn haben.
Ich habe aber ein gutes gefühl, die lockerheit ist überzeugend.
Was mir helfen könnte die richtige haltung besser zu verinnerlichen wären einige fotos mir der digicam, die mir die reiterlichehaltung aus anderen perspektiven zeigen würde.
Zum führen der pferde werde ich mich ein andermal äussern.
Theoretische grundlagen:
Der heutige theorieblock mit fokus auf die einwirkung der zügel auf das pferdemaul zeigte deutlich, das weniger durchaus genug sein kann.
Abwechslungsweise nahm ein lernender das mundstück in die hand und miemte mit den fingern die mundwinkel des pferdes nach.
Das erwartete resultat, dass feinste bewegungen der zügelführenden hand bereits deutlich spührbare impulse auf das pferdemaul übertragen, gewichte ich nach dieser übung/erfahrung umso mehr.
Veranschaulicht wurde auch, dass die zügel doch recht gut aufgenommen werden können, jedoch absolut gleichmässig und locker geführt werden müssen.
Die steuerung kann durchaus erfolgen indem nur mit den ringfingern ein leichter zug gegeben wird der sich auf das empfindliche pferdemaul überträgt. Ebenfalls können leichte bewegungen der ringfinger zur lockerung der kiefermuskulatur des pferdes führen was sich positiv auf das reitverhalten auswirken wird.
Durch das eindrehen der hand eintsteht ein maximaler zug von ca. 5cm, dies entspricht auch ungefähr der natürlichen mundöffnung des pferdes und sollte daher längst genügen.
Seltsamerweise bilde ich mir nun die meinung, dass die einwirkung der trense tatsächlich ein viel stärkeres manuelles wirken der zügelführenden hand benötigt als das mundstück welches nicht zweigeteilt ist.
Das am1.tag besprochene geraderichten durch das schulter eindrehen des reiters, erscheint nun durch die übung und erfahrung,
mit der simulation der mundwinkelpartien, auch von dem her sehr realistisch, denn es entsteht durchaus zug auf das pefrdemaul.
Longen Arbeit
Walk On Top, die nicht gerade sehr taktvoll und nach einer verkrampfung der rechten beinmuskulatur, die durch ihr zörgern beim wechseln in den galopp ausgelöst wurde, zeigte uns wie die hinterhand gymnastiziert werden kann.
Bei der vorhandwende tritt die äussere hinterhand weit nach aussen während die innere hinterhand unter den schwerpunkt zu greifen hat, damit die 180 grad wende geschafft werden kann. Daher eignet sich diese übung ebenfalls zur geraderichtung.
Pepita,
kam mit einem seltsamen hahnentritt auf den platz und wirkte sehr verkrampft was auf körperliche schmerzen die durch ihre arthrose
ausgelöst werden rückschliessen lässt. Dass der traktor der zur reperatur in einer ecke stand auch nicht zu Pepitas weltbild dieses platzes gehöhrte zeigte sie uns bald durch ihr heftiges schnauben und scheuen.
Als dann noch eine person dazu kam, brannte sie durch, schlug kräftig aus, blieb aber freundlich genug um nicht an der leine zu zerren.
Erneut in der besagten ecke, übermannte ihr temprament sie wieder und Pepita´s welt geriet nochmals aus den fugen. Bei der vorhandwende war sie fleissig und anschliessend kehrte auch eine menge ruhe in sie zurück als das kraftfahrzeug weg war.
Anna,
Ganz zu beginn stand sie in der longeleine was mich dazu veranlasste diese sofort fallen zu lassen.
Nun schritt sie davon und wollte nicht anhalten, meine körpersprache konnte sie nicht lesen, und meinen nächsten gedanke auch nicht.
Ich schnappte mir den blauen kessel mit den belohnungen drinnen und schon kam die gefrässige Anna daher gelaufen.
Nun konnte es also beginnen.
Auf der linken innenhand, schaute ich mir den hinterhuf an, dieser war unverändert gut unter den schwerpunkt orientiert. Die aufforderung in den trab erfolgte auch relativ gut. Nach dem seitenwechsel auf die rechte innhand erkannte ich keine veränderung zum vortag, dh. der rechte hinterhuf findet die richtung noch nicht unter den schwerpunkt.
Trab war gut, sehr gleichmässig, im schritt probierte ich Anna auf die hinterhand zeigend dazu zu bewegen ihren hinterhuf mehr in die gewünschte richtung zu bewegen. Gerne hätte ich die vorhandwende übung mit ihr gemacht.
Praktische erfahrung:
Beim aufsteigen konzentrierte ich mich die beine absolut entspannt zu halten, fallen zu lassen.
Ich rückte mich etwas nach vorn, bis ich die gesässmuskeln spüren konnte.
Sofort wurde ich dazu aufgefortert die beine durch zustrecken, anschliessend das knie in den richtigen winkel zu biegen, das bein an zulegen. Nun auf jeden schritt die absätze durchfedern zu lassen, hierbei betätige ich manchmal, muskulatur in den zehen.
Es gab momente da hatte ich das gefühl ich hätte die richtige haltung gefunden.
Auf meine feststellung, dass jetzt meine muskulatur unter den gesässknochen zu spühren sei, kam die antwort ich solle ruhig sitzen. Der schlüssel war gefunden, doch ich konnte nicht ganz immer ruhig, ohne hüftbewegung oben sitzen.
Im rücken gibt es stellen in denen ich spannung aufbaue, daran muss ich bestimmt bald arbeiten, ich befürchte durch das heben der hände und arme wird es nicht besser, auch waren meine hände wirklich verkrampft.
Meine vorlage beim anhalten und losreiten werde ich bestimmt auch bald vollständig zu korrigierenn haben.
Ich habe aber ein gutes gefühl, die lockerheit ist überzeugend.
Was mir helfen könnte die richtige haltung besser zu verinnerlichen wären einige fotos mir der digicam, die mir die reiterlichehaltung aus anderen perspektiven zeigen würde.
Zum führen der pferde werde ich mich ein andermal äussern.
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nikolaistho, 11:33h
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einige worte dazu
einige worte dazu
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Montag, 5. März 2007
1.tag
nikolaistho, 23:04h
theoretische hintergründe:
Als erstes wurde uns gezeigt, indem wir hinter dem geführten pferd gingen, wie der hintere huf der innenhand unter den schwerpunkt des pferdes läuft.
Bei beiden pferden war dies auf der linken innenhand der fall, jedoch nach dem seitenwechsel auf die rechte innenhand setzte der rechte hinterhuf noch deutlich ausserhalb der gewünschten position in den sand auf.
In einer ersten theoretischen besprechung wurde erklärt wie der reiter dies mit einer leichten schulterdrehung nach innen korrigieren kann. Mit drei einfachen skizzen wurde der IST und SOLL zustand veranschaulicht und somit ein erstes grosses Ziel gesteckt. - DAS GERADERICHTEN
Eine ebenfalls wichtige theoretische grundlage, die heute vermittelt wurde. DAS REITER-PFERD KÖRPERBEWUSTSEIN.
Mit hilfe der gesäss-beckenregion des reiters wirkt dieser auf die hinterhand des pferdes ein, während die schulter die führung der vorderhand beeinflusst.
Beobachtungen am Pferd:
Pinocchio: abschnauben, dann mehrfaches abhusten, kopf eher gesenkt, schweif angehoben.
Auf der linken innenhand findet der hinterhuf den
mittelpunkt, jedoch auf der rechten innenhand noch nicht.
Anna: abschnauben, dann mehrfaches abhusten, kopf kommt hoch, schweif angehoben, kräftiger trab .
Auf der linken innenhand findet der hinterhuf den
mittelpunkt, jedoch auf der rechten innenhand noch nicht.
Praktische erfahrung:
Aufsteigen: noch etwas ungewohnt, vom tisch, beide zügel in der linke hand haltend, mit dieser in die mähne greiffen, mit der rechten hand den lederriemen des steigbügels festhalten und sobald das linke bein in den bügel steigt mit der rechten hand den gegenzug geben, damit der sattel oben bleibt.
nachdem ich oben war, gings gleich los und meine
schenkel bauten sofort spannung auf, wie ich dies in der klassischen reiterei immer machte.
Sofort hatte ich diese (verkrampfung) aufzuheben.
Im stillstand wurde ich instruiert richtig zu sitzen. Ganze 10cm vorrücken beine nach vorne, die gesässknochen konnten sofort den pferderücken spüren und die beine nahmen einen natürlicheren fall an. Nun hatte ich den oberkörper etwas nach hinten zu korrigieren und den bügel unter den fussballen zu rücken.
Anna wurde nun geführt und auf den ersten runden war ich hauptsächlich damit beschäftigt meine beine ohne anspannung ganz natürlich fallen zu lassen, dadurch baute sich mehr gefühl in den füßen auf und ich bemerkte, dass sich das pferd besser fühlte ( abschnauben, guter schritt) wenn ich etwas druck auf den bügel mit dem ballen unter dem grossen zeh aufzubauen vermochte.
Die anschliessenden runden galten der lockerung im gesäss und dem erfühlen des pferdes ohne mit dem eigenen körper mitzubewegen, ohne große anspannung der bauchmuskulatur, dafür mit fast angehaftetem gesäß. ( es sei, dass das pferd mit seinen muskeln arbeite und der reiter dafür mit seinen grauen zellen. nie umgekehrt)
Es gab durchaus momente in denen ich voller freude merkte wie entspannt ich sein konnte (viel relaxter als in der klassischen reitstunde).
Die stellung der hände haben wir nur kurz angeschaut und um wirklich (im!!) sattel zu sitzen
und die beine fallend anlegen zu können. So habe ich heute die hände wieder gesenkt und bin mit absolut losen zügeln geritten.
Am liebsten hätte ich die augen für einige runden geschlossen um das pferd noch besser zu erfahren, doch da etwas geschäftigkeit auf dem platz herrschte getraute ich mich dies nicht zu machen. Ich habe mich sogar dabei beobachtet wie ich bei aufkommender hektik ganz nach klassischer art die zügel kurz nahm und mit heftigen manuellen bewegungen das pferd lenkte.
Erstaundlicherweise hat Anna immer auf meinen willen (gehöhrt) und mein langes ausschnaufen als halte signal erkannt.
Ich freue mich unheimlich auf die kommenden wochen, lektionen, arbeitsstunden und hoffe mein körperbewusstsein zu steigern um mit dem pferd kommunikation aufnehmen zu können.
Als erstes wurde uns gezeigt, indem wir hinter dem geführten pferd gingen, wie der hintere huf der innenhand unter den schwerpunkt des pferdes läuft.
Bei beiden pferden war dies auf der linken innenhand der fall, jedoch nach dem seitenwechsel auf die rechte innenhand setzte der rechte hinterhuf noch deutlich ausserhalb der gewünschten position in den sand auf.
In einer ersten theoretischen besprechung wurde erklärt wie der reiter dies mit einer leichten schulterdrehung nach innen korrigieren kann. Mit drei einfachen skizzen wurde der IST und SOLL zustand veranschaulicht und somit ein erstes grosses Ziel gesteckt. - DAS GERADERICHTEN
Eine ebenfalls wichtige theoretische grundlage, die heute vermittelt wurde. DAS REITER-PFERD KÖRPERBEWUSTSEIN.
Mit hilfe der gesäss-beckenregion des reiters wirkt dieser auf die hinterhand des pferdes ein, während die schulter die führung der vorderhand beeinflusst.
Beobachtungen am Pferd:
Pinocchio: abschnauben, dann mehrfaches abhusten, kopf eher gesenkt, schweif angehoben.
Auf der linken innenhand findet der hinterhuf den
mittelpunkt, jedoch auf der rechten innenhand noch nicht.
Anna: abschnauben, dann mehrfaches abhusten, kopf kommt hoch, schweif angehoben, kräftiger trab .
Auf der linken innenhand findet der hinterhuf den
mittelpunkt, jedoch auf der rechten innenhand noch nicht.
Praktische erfahrung:
Aufsteigen: noch etwas ungewohnt, vom tisch, beide zügel in der linke hand haltend, mit dieser in die mähne greiffen, mit der rechten hand den lederriemen des steigbügels festhalten und sobald das linke bein in den bügel steigt mit der rechten hand den gegenzug geben, damit der sattel oben bleibt.
nachdem ich oben war, gings gleich los und meine
schenkel bauten sofort spannung auf, wie ich dies in der klassischen reiterei immer machte.
Sofort hatte ich diese (verkrampfung) aufzuheben.
Im stillstand wurde ich instruiert richtig zu sitzen. Ganze 10cm vorrücken beine nach vorne, die gesässknochen konnten sofort den pferderücken spüren und die beine nahmen einen natürlicheren fall an. Nun hatte ich den oberkörper etwas nach hinten zu korrigieren und den bügel unter den fussballen zu rücken.
Anna wurde nun geführt und auf den ersten runden war ich hauptsächlich damit beschäftigt meine beine ohne anspannung ganz natürlich fallen zu lassen, dadurch baute sich mehr gefühl in den füßen auf und ich bemerkte, dass sich das pferd besser fühlte ( abschnauben, guter schritt) wenn ich etwas druck auf den bügel mit dem ballen unter dem grossen zeh aufzubauen vermochte.
Die anschliessenden runden galten der lockerung im gesäss und dem erfühlen des pferdes ohne mit dem eigenen körper mitzubewegen, ohne große anspannung der bauchmuskulatur, dafür mit fast angehaftetem gesäß. ( es sei, dass das pferd mit seinen muskeln arbeite und der reiter dafür mit seinen grauen zellen. nie umgekehrt)
Es gab durchaus momente in denen ich voller freude merkte wie entspannt ich sein konnte (viel relaxter als in der klassischen reitstunde).
Die stellung der hände haben wir nur kurz angeschaut und um wirklich (im!!) sattel zu sitzen
und die beine fallend anlegen zu können. So habe ich heute die hände wieder gesenkt und bin mit absolut losen zügeln geritten.
Am liebsten hätte ich die augen für einige runden geschlossen um das pferd noch besser zu erfahren, doch da etwas geschäftigkeit auf dem platz herrschte getraute ich mich dies nicht zu machen. Ich habe mich sogar dabei beobachtet wie ich bei aufkommender hektik ganz nach klassischer art die zügel kurz nahm und mit heftigen manuellen bewegungen das pferd lenkte.
Erstaundlicherweise hat Anna immer auf meinen willen (gehöhrt) und mein langes ausschnaufen als halte signal erkannt.
Ich freue mich unheimlich auf die kommenden wochen, lektionen, arbeitsstunden und hoffe mein körperbewusstsein zu steigern um mit dem pferd kommunikation aufnehmen zu können.
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